Ein modernes Problem erfordert eine moderne Lösung: Nie wieder Lesebrille im digitalen Zeitalter

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Laut aktuellen Studien checken Personen über 50 Jahre ihr Smartphone im Schnitt 100 bis 150 mal pro Tag. Ob eine schnelle WhatsApp von den Enkeln, die neuesten Schlagzeilen oder das E-Mail-Postfach – unser Leben findet heute im Nahbereich statt. Doch für viele Menschen in der besten Phase ihres Lebens wird dieser digitale Lifestyle zu einer täglichen Geduldsprobe: denn jedes Mal muss die Lesebrille auf- und wieder abgesetzt werden, um das Kleingedruckte lesen zu können. Es ist klar – unser moderner Lifestyle erfordert eine moderne Lösung.

Der Blick aufs Smartphone – bis zu 150 Mal pro Tag

Wer unter Alterssichtigkeit leidet und keine Gleitsichtbrille trägt, kennt das Prozedere: Für jeden Blick auf das Smartphone-Display beginnt die Suche nach der Lesebrille. Aufsetzen, lesen, absetzen – und das bis zu 150 Mal täglich.

Denn laut einer Studie checken wir unser Smartphone 100 bis 150 mal pro Tag.

((TBD - Weitere Detail + Links zu Studie(n))

Oft möchten wir unser Smartphone checken, wenn wir beispielsweise eine Benachrichtigung bekommen, aus Langeweile in der Bahn oder spontan, um einen Gedankenblitz zu googeln.

Wer aber an Alterssichtigkeit leidet, kennt das Gefühl nur zu gut, ständig von einem Stück Plastik abhängig zu sein, um das Display zu erkennen. Das Resultat: Frust, Einschränkungen und verlorene Spontanität. Ein modernes Problem, das in den letzten Jahren zugenommen hat.

Warum die Lesebrille im Jahr 2026 versagt

Früher war die Lesebrille eine Lösung für Momente – man nahm sie zur Hand, um abends ein Buch oder am Frühstückstisch die Zeitung zu lesen. Heute ist unser “Seh-Alltag” jedoch fragmentiert: Unser Blick wechselt viel öfter zwischen der Welt (Blick in die Ferne) und dem Display (Blick in die Nähe).

Die Lesebrille ist für diese Dynamik schlichtweg nicht gemacht. Wer sie 150 Mal am Tag sucht, aufsetzt und wieder abnimmt, verliert nicht nur Zeit, sondern auch die Leichtigkeit im Alltag. Denn es wird schnell klar: Die Lesebrille ist ein analoges Hilfsmittel in einer voll digitalisierten Welt.

Wer unter Alterssichtigkeit leidet, kennt das Frustpotential:

  • “Mal eben kurz” etwas nachschauen ist nicht immer so einfach, die Brille ein notwendiges Übel.

  • Brillen liegen im Auto, in der Küche, im Büro und am Nachttisch. Und trotzdem ist sie nie da, wenn man gerade im Supermarkt die digitale Einkaufsliste am Smartphone lesen möchte.

  • Das ständige Hantieren mit der Brille macht das Älterwerden bei jeder Nachricht auf dem Smartphone spürbar.

Ein “System-Update” für Ihre Augen

Bei EuroEyes sehen wir täglich Patienten, die genau diesen Frust leid sind. Die gute Nachricht: So wie sich die Technologie in Ihrer Tasche weiterentwickelt hat, so hat sich auch die Augenmedizin revolutioniert.

Statt 150 Mal am Tag nach einer Krücke aus Plastik zu greifen, setzen wir auf Lösungen, die direkt am Ursprung ansetzen. Mit modernen Verfahren wie dem refraktiven Linsenaustausch (Multifokallinsen) machen wir Ihre Augen wieder fit für den digitalen Lifestyle.

Beim refraktiven Linsenaustausch wird die körpereigene, unflexibel gewordene Augenlinse durch eine hochmoderne Multifokallinse (auch Trifokallinse) ersetzt. Dieser Eingriff gehört bei EuroEyes zu den am häufigsten durchgeführten Verfahren und dauert oft nur wenige Minuten pro Auge. Das Besondere: Die neue Linse ermöglicht scharfes Sehen in mehreren Fokusbereichen gleichzeitig – in der Ferne (z.B. Fernseher), im Zwischenbereich (z.B. PC-Monitor) und in der Nähe (z.B. Smartphone).

Ein entscheidender Vorteil dieser modernen Lösung ist ihre Beständigkeit. Da die Kunstlinse nicht altert, bleibt die Sehkraft stabil. Der Eingriff ist also wortwörtlich ein einmaliges “Update” für die Augen, das für die meisten Patienten die Abhängigkeit von der Lesebrille dauerhaft beendet.

Präzision, die bleibt – ein Leben lang

Kein Suchen, kein Kneifen der Augen, kein Stress: Nach einem refraktiven Linsenaustausch sind Patienten in der Regel nicht mehr auf ihre Lesebrille angewiesen – und das für den Rest ihres Lebens. Denn die Kunstlinse altert nicht und bleibt in der Regel ein Leben lang im Auge.

EuroEyes-Patienten berichten uns regelmässig, wie der Eingriff ihr Leben verändert hat – sogar 1, 7 oder 10 Jahre später.

Eine moderne Lösung für ein modernes Zeitalter

Wir können die Digitalisierung nicht stoppen – aber wir können dafür sorgen, dass Ihre Augen mit ihr Schritt halten. Finden wir gemeinsam heraus, wie Ihr Weg in ein Leben ohne Brille aussieht.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für einen kostenlosen Augencheck an einem EuroEyes-Standort in Ihrer Nähe und lassen Sie sich von uns eingehend beraten.